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Grafikkarte N460GTX Cyclone 768 MB im Test
nVidia legt nach: Mit der GTX 460 hat der Grafikkartenhersteller Mitte Juli neuen Stoff im Bereich der Mittelklasse auf den Markt gebracht. Die GTX 460 basiert nicht mehr auf dem etwas problembehafteten GF100-Chip (u.a. GTX 480), sondern auf dem kleineren, optimierten GF104-Chip. Bei den bis dato verfügbaren Karten der 400er-Serie haben sich vor allem die Leistungsaufnahme und die Lautstärke als verbesserungswürdig herausgestellt. Das soll mit der GTX 460 jetzt anders werden. Wir überprüfen diesen Anspruch anhand der MSI N460GTX Cyclone. Generell gibt es die GTX 460 in zwei Varianten, entweder mit 1 Gigabyte GDDR5-Speicher oder mit 768 MB GDDR5-Speicher. MSI deckt beide Versionen in der von Haus aus übertakteten Cyclone-Serie ab. Wir haben uns die Grafikkarte mit 768 MB Speicher näher angesehen. Sie verfügt über einen Chiptakt von 728 MHz (Standard: 675 MHz) und einen Shadertakt von 1.455 MHz (Standard: 1.355). Auch beim Kühlsystem weicht die N460 GTX Cyclone vom Standard ab: Zwei vernickelte Heatpipes auf Kupferbasis übertragen die Wärme gleichmäßig zu den Kühlrippen. Über einen 9 cm großen PWM-gesteuerten Kühler wird die Wärme von dem starken Luftstrom verteilt. Das Cyclone-Kühlsystem soll nicht nur die GPU-Temperatur äußerst effizient reduzieren, sondern auch die Geräuschentwicklung im Vergleich zu Referenzmodellen um bis zu 15,7 Prozent geringer halten. Da die MSI-Karte bisher die erste GTX 460 ist, die wir testen, können wir zu diesem Vergleich keine Aussage treffen. Es bleibt allerdings festzuhalten, dass der Kühler seine Arbeit tatsächlich stets auf einem angenehm niedrigen Niveau verrichtet. Unter maximaler Belastung ist er zwar hörbar, aber immer noch nicht störend. Die Temperaturen bleiben dabei stets im grünen Bereich. In unserem (offenen) Testaufbau wurde die Karte auch bei Volllast maximal 60°C heiß. Von der Leistung her ist die übertaktete GTX 460 von MSI teils sogar etwas stärker als die 465 GTX. In den GPU-Tests vom 3DMark Vantage erreicht Sie jeweils knapp 3 FPS mehr. Auch die vom Preis her fast identische HD5830 von ATi lässt die Cyclone hinter sich, teilweise sogar deutlich.   Der Stromverbrauch der GTX 460 ist vor allem im Idle-Zustand mit 130 Watt (gesamtes System) auf einem guten Niveau (HD5830: 150 Watt). Unter Last hat die HD 5830 die Nase mit 285 Watt vorn (GTX 460: 325 Watt). Insgesamt kann uns die GTX 460 von MSI überzeugen: Geringe Lautstärke, moderater Stromverbrauch und genügend Leistung – und all das zu einem fairen Preis. (Nils Raettig/fs)?   N460 GTX Cyclone 768 MB Hersteller MSI Info-Telefon 069/408930 Internet www.msi-computer.de Preis (UVP/Straßenpreis* in E) 199,–/190,– Hardware Chip GF104 RAM (in MB) 768 GDDR5 Slot (single/dual) dual D-Sub/DVI/HDMI/DP 2 (Adapter)/2 (nativ)/2 (Adapter)/- Transistoren (Mio.) 1.950 Fertigung (nm) 40 Chip-/ Speichertakt (MHz) 725/900 Shadertakt (MHz) 1.455 Shader-Einheiten 366 TMUs 56 Shader-ALUs 366 TAUs 56 Speicherinterface (in bit) 192 Benchmarks 3DMark Vantage 15.158 Batman AA (min/max/avg) 50/60/59 Stromverbrauch (Idle/Load) 130,5 / 325,65 Testsystem AMD Phenom II X6 1090T ASUS Crosshair IV Formula 4 GB DDR3 Bewertung Geschwindigkeit (60 %) gut Lautstärke (20 %) sehr gut Ausstattung (15 %) gut Overclocking (5 %) gut Fazit Die N460 GTX Cyclone zeigt, dass nVidia mit der GTX 460 einen Schritt in die richtige Richtung macht Preis/Leistung gut Qualität gut (1,8)
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Systemkamera Panasonic Lumix G2 im Test
Nach dem Erfolg der ersten spiegellosen Micro-Four-Thirds-Kamera von Panasonic – der Lumix G1 – erscheint nun die G2, die in den Farben Schwarz, Rot und Blau angeboten wird. Sie ist ein leistungsfähigeres Modell für knapp 600 Euro (ohne Objektiv). Erwirbt man das Standard-Kit-Objektiv im Set dazu, muss man knapp 700 Euro berappen. Für das kleinere „Schwestermodell“ verlangt Panasonic (mit Objektiv) 150 Euro weniger. Die G2 geizt nicht mit leistungsfähigen Funktionen. Der 12-Megapixel-LiveMOS-Sensor bietet eine sehr gute Bildqualität, an der es nichts zu meckern gibt – und das durchaus auch bei höheren Empfindlichkeiten. Der maximal mögliche ISO-Wert ist 6.400, wobei man hier schon deutliche Abstriche bezüglich der Bildqualität machen muss. Im Video-Modus AVCHD (bei dem Aufnahmen bis zu einer Länge von 30 Minuten möglich sind) erzielen Sie eine bessere Bildqualität als bei der Bildkomprimierung im QuickTime-Motion-JPEG-Modus, der ebenfalls angeboten wird. Die Aufzeichnung erfolgt dabei mit einer Bildrate von 30 Bildern in der Sekunde. Der 3-Zoll-TFT-Monitor mit einer Auflösung von 460.000 Bildpunkten bietet eine interessante Neuerung, die bisher noch keine Sys?temkamera aufweist: Er ist als Touchscreen-Monitor ausgerichtet. So lassen sich diverse Funktionen ohne Schalter ein- oder umstellen. Und nicht nur das: Sie können sogar durch Antippen des Monitors den Punkt im Foto festlegen, an dem die Bildschärfe gemessen werden soll – sehr praktisch. Ein Clou ist auch die Möglichkeit, dass Sie sogar durch Antippen des Monitors ohne Umweg über den Auslöser das Foto aufnehmen können, wenn die entsprechende Option aktiviert wurde. Auch die wichtigsten Kameraeinstellungen, die bei Lumix-Modellen über das sogenannte Quick-Menü verwaltet werden, lassen sich per Touchscreen auswählen. Trotzdem kann man (falls man die Touchscreen-Bedienung nicht mag) die Einstellungen über die Tasten vornehmen.   Der Sucher ist mit einer Auflösung von 800 x 600 Pixeln und einer 0,7-fachen Vergrößerung erfreulich groß und klar und erlaubt auch die Beurteilung von Details im Bild. Ein Augensensor, der neben dem Sucher angeordnet ist, sorgt für eine automatische Umschaltung vom TFT-Monitor zum Sucher, wenn man die Kamera zum Auge führt. Beim Fotografieren im Dunkeln muss man noch immer Abstriche bei der Bildqualität des Suchers machen, der dann stark „verrauscht“. Die G2 unterstützt neben den SD(HC)-Speicherkarten auch die neuen SDXC-Karten, bei denen Speicherkapazitäten bis (theoretisch) 2.048 GB möglich sind. Die Pansonic Lumix G2 ist ein ausgereiftes Modell, das besonders mit dem Touchscreen aufwarten kann. Die Kamera ist eine echte Empfehlung für ambitionierte Hobbyfotografen, die den höheren Preis nicht scheuen. (Michael Gradias/fs)?   Lumix DMC-G2 Hersteller Panasonic Info-Telefon 0180/5015140 Internet www.panasonic.de Preis (UVP/Straßenpreis in €) 580,–/499,– Technische Daten Effektive Pixel (in Millionen) 12 Sensortyp LiveMOS (17,3 x 13 mm) Maximale Auflösung (Pixel) 4.000 x 3.000 Speichermedien SDHC/SDXC Bildformate JPEG, RAW, QT/AVCHD Displaygröße (Zoll/Auflösung in Pixel) 3/460.000 ISO-Bereich 100–6.400 Belichtungsmess. Mehrfeld / Zentrum / Spot Belichtungskorr./Bel.reihe –3 bis +3 LW Zeit-/Blendenvor./man. Belicht. ja/ja/ja Bildstab. intern ja Sensorreinigung nein LiveView ja Akku/ext. Ladegerät Lithium-Ionen/ja Maße (B x H x T in mm) 124 x 84 x 43 Gewicht (ohne Akku in g) 425 Bewertung Bildqualität (25 %) sehr gut Autofokus (25 %) gut Ausstattung (25 %) sehr gut Geschwindigkeit (15 %) gut Bedienung (10 %) sehr gut Fazit Durch die sehr gute Ausstattung und die hervorragende Bildqualität absolut empfehlenswert Preis/Leistung befriedigend Qualität sehr gut (1,4)
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TFT-Display: NEC Multisync LCD2690WUXi
Grafiker, Videobearbeiter, Programmierer und auch Dokumenten-Jongleure kennen das Problem des oft viel zu kleinen Desktops, auf dem sich selten alle gleichzeitig benötigten Fenster unterbringen lassen. Hier schafft NECs neuer Multisync LCD2690WUXi mit einer Diagonalen von 26 Zoll (66 cm) bei einer Auflösung von 1.920 x 1.200 Pixeln Abhilfe. Er bietet je ein DVI-D-, ein DVI-I- sowie einen analogen VGA-Eingang. Als Besonderheit ist auf den digitalen Eingängen HDCP aufschaltbar, sodass auch die Wiedergabe und Finalisierung von geschütztem HD-Content möglich ist. Allerdings unterstützt der Monitor im Gegensatz zu LCD-TVs keine Interlaced-Signale (1080i), sondern nur die vollen HD-Auflösungen 720p oder 1080p, wobei die Reaktionszeit des IPS-Panels nie ein Problem für die Wiedergabe von Bewegtbildern ist. Ohnehin hat das Display, das 178 Grad Blickwinkel bietet, unter dem Strich nur ein kleines Manko für die Druckvorstufe: den zwar großen, aber noch nicht ganz an AdobeRGB heranreichenden Farbraum. Ansonsten ist der NEC via 6-Achsen-Farbkontrolle exakt einstellbar. In den meisten Fällen dürfte der große Farbraum auch völlig ausreichen; selbst Profifotografen, bei denen es auf hohe Farbtreue ankommt, sollten mit dem Gerät durchaus arbeiten können. {mospagebreak} Darüber hinaus überzeugt der Multisync nicht nur wegen des vorbildlichen OSD; die ausgewogene Hintergrundbeleuchtung und die saubere Farb- sowie Kontrastdarstellung tragen ihren Teil zu der hohen Bildqualität bei. Anstrengend wird der Blick auf den Bildschirm also nur, wenn Sie eine Anwendung in einem? Fenster auf die ganze Breite ausdehnen. (mm/mg)Kategorie26-Zoll-TFT-DisplayHerstellerNECModellMultis. LCD2690WUXiInfo-Hotline089/99 6990Internetwww.nec-displays.dePreis (UVP)€ 1.409Preis/LeistunggutQualitätsehr gut (1,0)ReferenzNEC Multisync LCD26990WUXi 
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Subnotebook: Sony Vaio VGN-TT11VN
Es soll durchaus Menschen geben, die wollen sehr mobil sein, finden aber in einem Netbook (Test ab Seite 128) ihre Ansprüche nicht befriedigt. Hier bietet Sony sein neues Vaio VGN-TT11VN als zugegebenermaßen nicht ganz preiswerte Alternative an. Das mit 11,1 Zoll großem Display – Auflösung: 1.366 x 768 Pixel – und 1,3 Kilogramm Gewicht durchaus als sehr handlich zu bezeichnende Subnotebook verfügt – ungewöhnlich für diese Geräteklasse – sogar über ein optisches Laufwerk in Form eines DVD-Brenners. Trotzdem gelingt es Sony, die Bauhöhe mit 23,5 Millimetern sehr gering zu halten. In dem Vaio werkelt ein Core 2 Duo SU9400, flankiert von 4 GB RAM. Das genügt, um beim PCMark Vantage 2.122 Punkte zu erreichen. Das ist sicher keine Höchstleistung, reicht aber in jedem Fall für sämtliche Office-Applikation und durchaus auch zum Bearbeiten von Bildern. Bei 606 Punkten beim 3DMark 06, erzeugt von einem Intel 4500MHD-Grafikchip, ist an ein komplexes 3D-Spiel zwischendurch allerdings kaum zu denken. Auf den ersten Blick verwundert übrigens die für ein aktuelles Notebook mit 160 GB relativ kleine, aber dennoch ausreichend dimensionierte Festplatte. Der Grund erschließt sich auch erst bei sehr genauem Hinschauen, denn in dem Vaio arbeitet ein 1,8-Zoll-Laufwerk. Das wiederum erscheint logisch, wenn man betrachtet, was Sony noch alles in dem kleinen Gehäuse untergebracht hat. Denn neben so wichtigen Sicherheitsfeatures wie Fingerprint-Sensor oder Trusted Platform Module (TPM) wartet der Rechenzwerg auch mit einer integrierten HSDPA-Karte zusätzlich zum WLAN-Modul (a/b/g/Draft-n) auf. Ebenfalls mit an Bord: Bluetooth, Firewire, eine Webcam, ein HDMI- und ein VGA-Ausgang sowie ein Cardreader. Und trotz dieser wirklich kompletten Ausstattung hat Sony es geschafft, die Akkulaufzeit auf einem beachtlichen Level zu halten: Rund vier Stunden hält das Vaio durch. (Markus Mizgalski)   KategorieNotebookHerstellerSonyModellVaio VGN-TT11VNInfo-Hotline069/95086319Internetwww.sony.comPreis (UVP)€ 2.599,-Preis/LeistungbefriedigendQualitätsehr gut (1,3)Referenzkeine 

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